Aktuelles

Die Preisverleihung 2017 wird 29. November 2017 stattfinden. 
Details zu Veranstaltungsort und Programm folgen.

Süddeutsche Zeitung, 12. Mai 2017

Auszug aus dem Artikel:

"Zurück zum Urknall. Das ist etwas, wovon viele Wissenschaftler träumen. Einmal dorthin als Beobachter zurückreisen und dabei zuschauen, wie alles beginnt. Judith Egger macht das mit ihrer Urknallbrille möglich. Leider nicht in echt, sondern durch eine einfache Simulation, durch die man aber immerhin ein Bild davon bekommt, wie es damals gewesen sein könnte, als Materie, Raum und Zeit aus einer ursprünglichen Singularität heraus entstanden sind."

zum Nachlesen. 

Bayern 2 Hörfunk am 10. Mail 2017 

Podcast Kunst und Biophysik Judith Egger und ihr Projekt URSPRUNG ORIGINS kulturWeltDas Interview mit Judith Egger wurde so angekündigt: 

"Wo liegt der Ursprung des Lebens? Die Wissenschaft erforscht den Übergang von unbewegter Materie zum ersten Erbgut, die Münchner Künstlerin Judith Egger hat diese Suche begleitet und nähert sich der großen Frage mit den Mitteln der Kunst."

Zum Nachhören.

 

Weitere Berichte erschienen im MUCBOOK und auf Gallery Talk.

Ende Mai ist es endlich wieder soweit und die ARTMUC, Münchens größte Plattform für zeitgenössische Kunst, eröffnet auf der Praterinsel die Kunst-Saison 2017. Mit mehr als 90 Einzelkünstlern und (neu in diesem Jahr) knapp 20 Galerien und Plattformen zeigt die Kunstmesse erneut, dass auch in München eine große Nachfrage für Kunstschaffende und Kunstliebhaber besteht.

URSPRUNG/ORIGINS - eine Versuchsannäherung
über die Selbstorganisation der Materie und Entstehung des ersten Lebens auf der Erde

Eine Ausstellung zur Projektrealisierung der ersten Preisträgerin Judith Egger des interdisziplinären Münchner Kunstpreises „zwei:eins“ im Dialog mit Prof. Dieter Braun
Dauer der Ausstellung vom 24. April - 14. Mai 2017
Öffnungszeiten: Mi – So 10.00 - 18.00 Uhr
Ort: whiteBOX, Atelierstraße 18, München
www.whitebox-muenchen.de
Präsentation der Ausstellung und einer Publikation am 11. Mai um 19 Uhr

Hier können Sie den Begleittext als PDF downloaden.

In seinem Labor in der Ludwig-Maximilians-Universität in München ist der Biophysiker Dieter Braun auf der Suche nach neuen Erkenntnissen über die Entstehung des Lebens vor mehr als vier Milliarden Jahren. Der Weg von Einzellern zu immer komplexeren Lebewesen ist uns zwar bekannt, doch welche Prozesse haben die Evolution der ersten Moleküle vorangetrieben? Diesen „springenden Punkt“ will Dieter Braun erforschen. Dabei geht er davon aus, dass erste Erbmoleküle bereits im von Meerwasser umspülten, noch heißem Vulkangestein entstanden sind.

Ursprung/Origins – eine Versuchsannäherung
über die Selbstorganisation der Materie und Entstehung des ersten Lebens auf der Erde

Ausstellung zur Projektrealisierung der ersten Preisträger von zwei:eins - der Münchner Preis für Kunst, Judith Egger und ihrem Projektpartner Prof. Dieter Braun

Am 11. Mai 2017 um 19.00 Uhr laden die Preisträger und das Netzwerk herzlich zu einer Projektpräsentation ein.

  • Begrüßung durch Frank Enzmann (Initiator des Kunstpreises)
  • Dialogischer Vortrag von Prof. Dieter Braun und Judith Egger.
  • Im Anschluss findet ein kurzes Gespräch über die Entstehung des Projektes mit Dr. Martina Taubenberger, whiteBOX, statt.

Nach wie vor ist eine Bewerbung nur auf Einladung möglich; einladungsberechtigt sind die Mitglieder des Netzwerkes sowie die Preisträger der vergangenen Jahre.  

Auch der Verein FAM München - FAM steht für Free Arts of Movement - berichtet auf seiner Website von der Preisverleihung. 

"2016 ging der Preis an Alexis Dworsky mit seiner Projektidee "Sport im urbanen Raum / Modern Trimm-Dich-Pfad" und Andreas Ruby, den Vorsitzenden von FAM München e.V. und aktiven Parkour-Sportler. Das Projekt soll im Laufe des folgenden Jahres umgesetzt werden. Was genau aus dieser unerwarteten Partnerschaft von einem Künstler und einem Sportler entsteht, ist nicht festgelegt. ..." 

Hier geht es zum Artikel. 

Volles Haus in der WhiteBOX. Rund 160 Gäste feierten gemeinsam mit zwei:eins-Netzwerk den diesjährigen Preisträger Alexis Dworsky und seinem Projektpartner Andreas Ruby. Laudator war Res Ingold, durch den Abend führte Thomas Darchinger. Judith Egger, die Preisträgerin 2015 berichtete eindrucksvoll vom Fortschritt ihrer 2015 ausgezeichneten Projektidee. 

 

Herzlichen Dank an Felix Hörhager, der uns dieses Video zur Verfügung stellt. 

Aus dem Bericht der Abendzeitung/AZ 

Wie lassen sich bestehende Situation neu sehen und nutzen, wenn man sie plötzlich als Sportgeräte versteht? Mit dieser Frage hat sich der Konzeptkünstler Alexis Dworsky in seinem Projekt „Urban Trimm Dich“ auseinandergesetzt – und da wird für Parkour-Sportler Andreas Ruby schon mal eine Laterne zur Poledance-Stange. 

Hier geht es zum Bericht in der Online-Ausgabe.