Presseschau

Ein Projekt von:

SoNet Soziales Netzwerk München

Die Süddeutsche Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 16. November 2016 von der Kunstaktion in der Sendlinger Straße. 

Auszug aus dem Artikel:

"Tatsächlich steht die endgültige Form von "Urban Trimm Dich" noch nicht fest. "Es könnte ein richtiger Trimm-Dich-Pfad werden", sagt Alexis Dworsky, "eine Trimm-Dich-App oder ein Trimm-Dich-Tutorial auf Youtube". Kontrovers im Sinne eines sportlich-künstlerischen Vandalismus' soll das Projekt, zu dem mit urban-trimm-dich.de immerhin schon eine Website existiert, aber nicht unbedingt werden. Vielmehr geht es Andreas Ruby als Parkour-Sportler darum, im städtischen Raum sein "Grundrecht auf Bewegung" auszuüben."

zum Artikel auf sueddeutsche.de

Preis und Preisträger Alexis Dworsky mit seinem Projektpartner Andreas Ruby haben das Interesse der Medien geweckt. Hier finden Sie Links zu den Veröffentlichungen und einen kleinen Auszug aus den jeweiligen Artikeln.

Hallo München

„Unser Ziel ist es, dass die Münchner durch das Projekt ihre Augen öffnen und die Wahrnehmung für ihre Umgebung und die Stadt wieder schärfen“, so Dworsky. „Sie sollen die Stadt aus einem anderen Blickwinkel sehen.“ Andreas Ruby ist bereits seit 2005 Parcours-Sportler und Freerunner. Es ist für den praktischen Teil des Projekts verantwortlich und versucht die künstlerischen Ideen von Dworsky in die Tat umzusetzen."

 

Die Stiftung

"Der mit 12.000 EUR dotierte zwei:eins, der Münchner Preis für Kunst, geht 2016 an den Künstler Alexis Dworsky und seinen Projektpartner Andreas Ruby, Trend- und Actionsportler sowie Pionier der Münchner Parkour-Szene. Ausgezeichnet werden sie für ihre Projektskizze „Urban Trimm Dich“."


muenchenarchitektur

"Der Münchner Konzeptkünstler Alexis Dworsky kooperiert mit Parkour-Sportler Andreas Ruby, um mit dem Projekt „Urban Trimm Dich!" die Wahrnehmung des urbanen Raums zu verändern. Das von Interaktion geprägte Konzept lädt ein, die Stadt aus neuen Blickwinkeln zu entdecken und durch Irritationen im gewohnten Umfeld zur Reflexion über alltägliche Handlungen und Gegebenheiten anzuregen."


mucbook
  

Ein Bericht ganz-muenchen.de

"Zwei Disziplinen, eine Idee – zwei:eins, der Münchner Preis für Kunst. Im Rahmen eines Pressegesprächs am Montag, den 14. November 2016 haben die Preisträger mit Interventionen in der Sendlinger Straße ihre Projektskizze "Urban Trimm Dich!" vorgestellt. Im zweiten Jahr seines Bestehens zeichnet die Jury von zwei:eins – Der Münchner Preis für Kunst ein interdisziplinäres Projekt aus, das die künstlerischen Gattungen Performance und Sport mit Interventionen im öffentlichen Raum vereint. Der Münchner Konzeptkünstler Alexis Dworsky kooperiert mit Parkour-Sportler Andreas Ruby, um mit dem Projekt „Urban Trimm Dich!“ die Wahrnehmung des urbanen Raums zu verändern."

zum Artikel 

 

Presseeinladung

Datum: Montag, 14. November 2016, 11:00 Uhr
Ort: Treffpunkt Asamkirche, Sendlinger Straße
Anwesend:
Alexis Dworsky und Andreas Ruby
Frank Enzman, Mitbegründer von zwei:eins sowie weitere Vertreter des zwei:eins-Netzwerks

 

Im Vorfeld der öffentlichen Preisverleihung laden die Initiatoren von zwei:eins – Der Münchner Preis für Kunst zu einer Exkursion im Straßenraum ein.

Der Termin ist für Foto- und Filmaufnahmen geeignet!

 

Von links:

Anette Meister, Stiftung Pinakothek der Moderne, zwei:eins-Netzwerk

Frank Enzmann, SoNet – Soziales  Netzwerk e.V., Mitinitiator von zwei:eins

Alexis Dworsky, Künstler, zwei:eins-Preisträger 2016

Andreas Ruby, Projektpartner, Pionier der Münchner Parkour-Szene

Gotlind Timmermanns, Künstlerin, zwei:eins-Netzwerk
 



© Fotos Sonet / MCK

Download der Fotos in hoher Auflösung hier.

Artikel aus dem ART Magazin als PDF

Judith Egger und Marion Vorbeck, die Autorin dieses Artikels, haben sich letztes Jahr bei der Preisverleihung von zwei:eins kennengelernt, es folgten ein Atelierbesuch und dieses Porträt mit dem Titel „Unkontrollierbare Naturkräfte“.

Wir danken ART, dass wir diesen Beitrag hier teilen dürfen.

 

Auch die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), an der Dieter Braun Professor für System-Biophysik ist, berichtet über die Auszeichnung für Judith Egger und Dieter Braun:

"Kunst trifft Wissenschaft: Künstlerin Judith Egger und Biophysiker Dieter Braun arbeiten gemeinsam an einem Kunstprojekt zu den Ursprüngen des Lebens. ... "

Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Seite der LMU.

"Ein Preis, der Bewegungen zwischen Grenzen wiederherzustellen vermag." So das Fazit des K Magazins nach der Preisverleihung.

Den Artikel finden Sie hier als PDF.

 

KUNST UND EVOLUTION
Der Kunstpreis zwei : eins wurde erstmals vergeben

Auszug aus dem Artikel: "»Ursprung – Selbstorganisation von Materie und Entstehung des ersten Lebens« ist Thema ihres Projekts. Ziel ist eine Installation mit Performance und einem Begleitprogramm.

Lesen Sie hier den gesamten Text.

GEDOK München - Gemeinschaft der Künstlerinnen und KunstförderInnen gratuliert ihrem Mitglied Judith Egger zur Auszeichung mit zwei:eins - dem Münchner Preis für Kunst.

www.gedok-muc.de

 

Unter der Überschrift "Mehr als nur noch ein Preis" informiert die Süddeutsche Zeitung am 19. November 2015 ihre Leser über zwei:eins und die Preisträgerin Judith Egger.

 

Hier können finden Sie den Artikel auf sueddeutsche.de

Verständlicherweise können in einem solchen Artikel nicht alle Netzwerk-Partner genannt werden, die den Preis tragen. Eine vollständige Übersicht finden Sie hier in der Spalte rechts.