Presseschau

Auch die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), an der Dieter Braun Professor für System-Biophysik ist, berichtet über die Auszeichnung für Judith Egger und Dieter Braun:

"Kunst trifft Wissenschaft: Künstlerin Judith Egger und Biophysiker Dieter Braun arbeiten gemeinsam an einem Kunstprojekt zu den Ursprüngen des Lebens. ... "

Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Seite der LMU.

"Ein Preis, der Bewegungen zwischen Grenzen wiederherzustellen vermag." So das Fazit des K Magazins nach der Preisverleihung.

Den Artikel finden Sie hier als PDF.

 

KUNST UND EVOLUTION
Der Kunstpreis zwei : eins wurde erstmals vergeben

Auszug aus dem Artikel: "»Ursprung – Selbstorganisation von Materie und Entstehung des ersten Lebens« ist Thema ihres Projekts. Ziel ist eine Installation mit Performance und einem Begleitprogramm.

Lesen Sie hier den gesamten Text.

GEDOK München - Gemeinschaft der Künstlerinnen und KunstförderInnen gratuliert ihrem Mitglied Judith Egger zur Auszeichung mit zwei:eins - dem Münchner Preis für Kunst.

www.gedok-muc.de

 

Unter der Überschrift "Mehr als nur noch ein Preis" informiert die Süddeutsche Zeitung am 19. November 2015 ihre Leser über zwei:eins und die Preisträgerin Judith Egger.

 

Hier können finden Sie den Artikel auf sueddeutsche.de

Verständlicherweise können in einem solchen Artikel nicht alle Netzwerk-Partner genannt werden, die den Preis tragen. Eine vollständige Übersicht finden Sie hier in der Spalte rechts.

Das ARTMUC Magazin widmet dem Kunstpreis in seiner Ausgabe November 2015 den Aufmacher-Artikel.

 

ZWEI:EINS - Ein neuer Kunstpreis auf innovativem Weg

Es gibt zahlreiche Kunstpreise, die bildende Kunst fördern, Sichtbarkeit herstellen oder Realisierungen unterstützen. In diesem Feld gelingt dem neuen Münchner Kunstpreis »zweizueins« eine außergewöhnliche Positionierung. Ausgeschrieben wird er von Sonet, einer Dachorganisation für Stiftungen und gemeinnützige Organisationen. Maßgeblich initiiert wurde er von der Castringius Stiftung im engen Schulterschluss mit der Stiftung Otto Eckart und der Stiftung Federkiel. Gut zwei Jahre wurde daran gearbeitet Zielsetzungen und Rahmenbedingungen festzulegen. Basis für diese Ausarbeitung war ein Netzwerk, das namhafte Akteure der Münchner Kunst- und Kulturszene vereinte. Vertreten in diesem Kreis sind unter anderem Kompetenzen aus dem musealen Umfeld, Protagonisten aus den Kunsträumen und Galerien sowie weiterer Stiftungen.